Brieftaubenflüsterer, Heinrich Renz, gewährt Einblicke in die Wurzeln seines Erfolges

July 26, 2019 posted by



Ja, liebe Sportsfreunde, was mich besonders
erfreut ist, für mich, dass ich jetzt das Interesse durch meine Praxisbezogenheit als
Berater und Betreuer und Versorger, ja, dass das momentan doch sehr gefragt ist um die
Leistungsfähigkeit herbeizuführen. Zunächst mal mein Werdegang war die Faszination
über den Brieftaubensport. Das Wettflugverhalten und die Leistungsfähigkeit,
die außergewöhnliche Ausdauerbelastung, das hat mich einfach immer zu einer gewissen
Faszination geführt. Wenn ich daran denke, die erste Anfangsjahre,
die ersten zwei Jahre, trotz Stammtischbesuche, Literaturforums, es war leider alles vergebens,
falsche Infos. Ich versuchte alles, na zumindest zu 99% gerecht
zu werden für eine gewisse Leistungsfähigkeit, aber der Erfolg nach zwei Jahren war so enttäuschend,
da war ich schon am Scheideweg; machst du weiter, ja oder nein. Und dann kam über Nacht die Idee: Du bist
so fasziniert von dem Brieftaubensport, dass du einfach jemand suchst, der dir gewisse
Hilfestellung leisten kann. Und dann bin ich auf einen Namen gekommen,
von einem Sportsfreund. Willi Schäfe, von Wiesbaden war der. Der auch über 30 Jahre sehr extreme und beständige
Erfolge vorzuweisen hatte. Und durch meine Philosophie war er so begeistert,
von meiner Denkweise, dass er eben seinen Freund, den Altpräsidenten, Erich Heinemann
und seinen Freund Paul Schneidersmann kontaktierte und erzählte von meiner Besserung. Und nach der Zusammenkunft und intensiver
Diskussion waren die begeistert von meiner Philosophie und haben gemeint, sie müssen
mich in meiner Praxis fördern. Und das war der Anfang zu der gewissen Leistungsexplosion,
was mich eben doch zu hohen Ehren geführt hat. Und ich bin stolz drauf, dass ich diese Bekanntschaften
begegnen konnte. Und seitdem sehe ich den Brieftaubensport
von einer ganz anderen Seite, als was man von Stammtischen oder vielleicht selbst von
Forum erfahren hat. Es war jedenfalls für mich alles enttäuschend. Und der Ablauf überhaupt von Versorgungspraktiken, war ich doch sehr erstaunt
von der Vielfalt, die es damals schon in den 70er Jahren und vorweg schon, Mitte 50er Jahre,
was diese Leute eben für die Leistungsförderung getan haben, mit welchen Mitteln. Und da war vor allen Dinge für mich immer
wieder erstaunlich, dass sie die Siegertaubenpalette, die Produkte von dem Siegertaubenlabor, immer
wieder mit herangezogen haben, weil sie von der Qualität sehr, sehr beeindruckt waren
und überzeugt waren. Die dann eben die Firma Klaus dann übernommen
hatte und ich bin da eigentlich auch sehr vorbelastet, durch diese – vor meiner Zeit
– 30-jährige Praxiserfahrung. Und die hat mich eben sehr geprägt in der
gesamten Versorgung, für die ganze Zukunft. Viele später, die ich dann betreut hatte
und dann hat man mir nachgesagt, der Heinrich Renz mit seinen zehn verschiedenen Dosen,
so muss ich das formulieren, war sehr großes Unverständnis. Und wie man in der Taubensprache sagt, ja
das ist alles zu viel und das und das. Aber die Leute haben sich da nie richtig beschäftigt,
wie man eben die Leistungsfähigkeit herbeiführt. Die Grundlage zum Erfolg ist für mich persönlich
eine gewisse Langfristigkeit und gute Kommunikation. Gesunde Haltung, sowie Leistungssteigerung
von Brieftauben durch diese jahrelange praktische Erfahrungswerte mache ich mir gerne zu nutzen. Mein Ziel war es immer, Spitzenpreise, Schnelligkeit
zum Vorausliegen zu führen. Vor allen Dingen sollte sich jeder mal überlegen,
dass man die Ziele erreicht. Habe ich aber auch nicht vergessen, dass die
Götter vor den Erfolg auch den Schweiß setzen. Damit die Tauben auch gute Leistungen erbringen
können, ist es für mich wichtig, dass sie ausreichend mit Vitaminen, Aminosäuren und
Mineralien durch eine intensive Jahresversorgung verabreicht bekommen. Leistungsstarke Brieftauben verlangen eine
optimale Ernährungsstrategie, besonders im Wettkampf und Sport, da wird Brieftauben in
kurzer Zeit eine außerordentliche Stoffwechselleistung abverlangt. Und deshalb ist es sehr wichtig, die intensive
Zuführung von Nähr- und Mineralstoffen hat für mich eine große Bedeutung. Was ich natürlich auch sehr berücksichtige
ist die gesunde Haltung oder eben, besser gesagt, eventuell kranke Tauben, in Anführungsstrichen,
haben für mich ein Recht auf eine tierärztliche Betreuung. Und der gewisse Umgang mit Tierarzneimitteln
betrifft für mich nicht nur den Tierarzt, sondern auch den Züchter. Beide tragen eine große Verantwortung, wenn
es um eine sorgfältige Therapie geht. Durch die jahrzehntelange freundschaftliche
Beziehung und die hervorragende Beratung und auch Betreuung, in jeder Beziehung danke ich
heute Dr. Henk de Weert für die jahrelange, extreme
Leistungsfähigkeit und eine Top-Gesundheit durch sein Fachwissen auf diesem Gebiet herbeigeführt
zu haben. Mein Werdegang war nach der beruflichen Beendigung,
habe ich anfangs schon gesagt, hat mich der Taubensport unglaublich fasziniert. Und durch diese Erfahrungswerte, von den vorher
genannten drei Leuten, die mich geprägt haben, Willi Schäfe, Erich Heinemann und Paul Schneidersmann,
kam auf einmal dann für mich ein Top-Schlag, der Interesse an meiner Person hatte. Das war eben für mich persönliche einer
der Deutschlands führender Schlah(?) Günther Nies. Und ich war erstaunt, welche Handlungsfreiheit
er mir überlassen hatte, dass ich eben alles neu aufbauen sollte. Vor allen Dingen, ich vergesse nie die Worte,
wie er sagte: Du hast drei Jahre, brauchst du, bis du das aufgebaut hast. Ich war erst ein bisschen erstaunt über die
Äußerung, weil die Schläge alle voll besetzt waren. Diese Tiere, die ihn zu ehren geführten hatten,
die hatten bisher ein gewisses Alter erreicht und deswegen war es eben, ist so eine Aussage
gekommen, dass du drei Jahre brauchst für den Neuaufbau. Aber durch die Ganze Versorgungsstrategie
und das Vertrauen was er mir entgegenbrachte hatte ich eben meine, zur damaligen Zeit,
meine Erfahrungswerte eingebracht. Und siehe da, ich sage immer zu großen Züchtern
kann jeder gehen, aber wenn man bestehende Erfolge übertroffen tut, dann sollte man
sich mal Gedanken machen, ob diese Strategie falsch oder richtig ist. Und meine Handlungsfreiheit habe ich eben
klar zum Ausdruck gebracht, dass ein gewissen Budget muss vorhanden sein für diese gewissen
Produkte, was von meine Seite sehr vonnöten ist. Und das eben auch dann die tägliche Top-Versorgung
dann so angewendet wird. Ich arbeite sehr viel auch auf natürlicher
Basis. Wenn ich daran denke, auch so das erste Schmunzeln,
wie meine Vorgehensweise war, ob ich mit Tee gearbeitet habe oder die normalen, üblichen
Früchte, wie Orangensaft oder Grapefruit oder Zitrone in Verbindung mit Honig, Traubenzucker
zur Geschmacksverstärkung. Oder dann die Teesorten, wo ich ganz erstaunt
war, dass man den Tee, Saza Barilla, zum Beispiel, überhaupt nicht kannte. Ich habe den auch auf dem ganzen Angebot in
der Industrie entdeckt, dass irgendwo Saza Barilla drin war. Saza Barilla in Verbindung mit Kamille, mit
Pfefferminz, mit Honig, Traubenzucker war für mich immer der entscheidende Effekt für
eine super Entschlackung, weil ich mir immer gesagt habe die Gesundheit, so bin ich geprägt
worden, als erstes kommt immer über den Darm. Und da ist mir sehr daran gelegen, dass das
immer die erste Vorgehensweise war. Und ich hab mir immer gesagt, man muss nicht
immer nur Medizin anwenden, man kann es auch auf natürliche Weise herbeiführen. Aber das ist ein längerer Entwicklungsprozess,
nur man muss auch die Geduld dazu haben. Und ich könnte jetzt noch viel mehr dazu
sagen, aber ich will es jetzt nur oberflächlich belassen. Und zwar meine Vorgehensweise von der gesunden
Haltung ist eben nach den jahrzehntelangen Erfahrungswerten von meinen Lehrmeistern,
dass man eben erst einmal eine gewisse Darmreinigung vollzogen hat. Dann eine Kur für den Wurmbereich. Später bin ich etwas zurückhaltender gewesen,
weil ich gesagt habe, wenn keine Würmer festgestellt werden, warum machst du das überhaupt. Das Mittel, was ich eingesetzt habe, sollte
zusätzlich noch zu einer Reinigung der Darmwände herbeigeführt werden. Das Nächstes stand dann eben an mit den Koxidien. Koxidien habe ich dann behandelt mit Sulfanid
als erstes und später mit Ambrolium. Und dann kam eben nach wie vor ein Paratyphus,
salmonelle Stämme, die ich dann auch behandelt habe. Aber die Behandlungen erfolgten immer in einer
Jahreszeit, wo der keine weiteren Anstrengungen vorlagen, also Freiflug oder was, praktisch
Dezember bis Ende Januar. Und dann habe ich eben den Atmungstrakt herangezogen
mit verschiedenen Wirkstoffen. Ich habe damals schon mit Nasentropfen, aber
auf Kräuterbasis, gehandhabt. Und das habe ich eben wöchentlich durchgezogen,
über das ganze Jahr. Das waren eben Auszüge, wo ich auch mich
durch ärztliche Seite informiert hatte, dass es keine negativen Einflüsse auf die Schleimhäute
hat. Für mich ging immer das bakterielle, das
war für mich von großer Bedeutung, dass man das einfach bekämpfen muss, weil eben
für mich die Brieftaube oder das Geflügel den höchsten bakteriellen Befall vorzuweisen
hat. Abgesehen von Genen, wo ich auch immer großen
Wert drauf gelegt habe, aber alleine durch die Gene kann man das leider nicht verhindern,
sondern man muss dann eben auch eingreifen. Dann hatte ich, das muss ich anfangs noch
erwähnen, durch eine Stammtischfreundschaft mit meinem Freund Bernd Eischle, der heute
zwei Apotheken betreibt und der zusätzlich noch einen Tierarzt, Herr Dr. Tirell, er ist jetzt eben nicht der Geflügelspezialist,
sondern durch das freundschaftliche Verhalten hat der mir immer verschiedene Sachen eben
oder über verschiedene Sachen informiert, was eventuell sich positiv auswirken würde. Und so hatte ich immer einen großen Bezug
zu anderen Sachen, die eben zur Gesunderhaltung oder zur Leistungssteigerung sich positiv
ausgewirkt hat. Und die tägliche Versorgung, das ist für
mich einfach das A und O. Und zwar, man spricht immer von einem gesunden
Immunsystem. Wenn ich eben mal intensiv mit Leuten über
das Immunsystem gesprochen habe und im Nachhinein gefragt habe, wie stärkt man das Immunsystem. Ja, da war die Zeit umsonst gewesen, die Gesprächszeit,
weil sie mich dann alle ganz entsetzt angeschaut haben. Habe ich gesagt, war ich so undeutlich das
zu erklären? Es gibt ja nur zwei Worte für mich: Das Immunsystem,
da lege ich großen Wert drauf. Durch die Mineralien und die Vitamine, das
ist bei allen Lebewesen so. Dann hat man Leistungsfähigkeit, dann hat
man Abwehrstärke. Und auch wir Menschen, wenn man sich überlegt,
versorgen wir uns auf dem Mineraliengebiet, da lässt vieles zu wünschen übrig. Aber das gehört eben zu Leistungssport dazu,
dass ist einfach ein Muss. Und dann muss man selbst herausfinden, durch
praktische Erfahrenheit, was ist die beste Mineralversorgung, was sind die besten, wirkungsvollsten
Vitamine, von der Reinheit. Man weiß ja, wie das heute alles praktiziert
wird, durch Verdünnung und und und. Und jeder schaut auf einen anderen, von den
Herstellern, sonst haben sie von der Qualität her, das 100%iges, nur Ladengüte. Deswegen eben, wie gesagt, mich kann da keiner
mehr irreführen. Ich hatte auch etliche Gespräche, was mich
auch sehr positiv gestimmt hat in meiner Führungsweise. Und die Diskussion Pro und Kontra mit Paul-Heinz
Wessheim, der für mich auf dem Geflügelsektor einen unbegrenzten Wissensstand hat, und ich
war erstaunt durch meine Ergebnisse, wie er mich dann eingeladen hat um aus der Praxis
zu sprechen. Und ich bin auch stolz darauf, dass es auch
für ihn neue Überlegungen gab in der gesamten Führung. Und siehe da, wie er sich dann auch umgestellt
hat, dass eine extreme Leistungsexplosion bei ihm vonstatten ging. Heute ist einfach für mich im Taubensport
die Vielfalt einfach ein Muss und zwar bei der körperlichen Anstrengung. Das heißt also, für mich persönlich im
Wettkampf, dass man da verschiedene Vitamingruppen, Aminosäuren, auch die Mineralien, vor allen
Dingen, man kennt ja immer nur aus der Praxis, die Taube kriegt Futter, ein bisschen Kalk,
aber Mineralversorgung kann man auch mit einer anderen Zusammenstellung in flüssiger Form,
vor allem in Verbindung mit dem B12-Komplex, dass man da eine unheimliche Leistungsfähigkeit
herbeiführen tut. Die Qualität hat natürlich für mich eine
sehr große Bedeutung. Weil ich habe alles schon probiert gehabt,
was so am Markt war, hast du gehört, das, das, das. Aber der gewünschte Erfolg war es nie, ist
nie eingetreten. Dann habe ich mich mit gewissen Zusammensetzungen
befasst und dann habe ich doch gesehen, dass erhebliche Unterschiede sind. Und mein zweites Hobby oder Interesse war
einfach von verschiedenen Pharmafirmen die Produktliste zu bekommen und das ging alles
nur über meinen Tierarzt. Und so habe ich da drin herumgestöbert und
wenn ich irgendwie unwissend war, dann hat der mich aufgeklärt. Und dann war ich aber auch derjenige, der
es auch sofort praktiziert hat. Und siehe da, was man für verschiedene Sachen
im Handel bekommen hat, das es für mich Unterdosierungen waren. Und ich habe verschiedene Testdurchläufe
gemacht mit meinen Leuten, habe ich gesagt, hör mal zu, du bist unzufrieden, hast jetzt
dieses System gemacht, das System, immer wieder jedes Jahr gewechselt. Hab ich gesagt, die Produkte müssen ja nicht
schlecht sein, du musst nur die doppelte Menge verabreichen, dass du überhaupt den Nährwert
erzielen tust dadurch. Weil durch die vielen Vormischungen ist es
ja heute leider so gewährleistet. Aber wie gesagt, das sind meine persönliche
Erfahrungswerte und ich lege sehr großen Wert eben auf Qualität und Qualität hat
natürlich auch seinen Preis. Und so, im großen und ganzen möchte ich
da nochmal was. Der Ablauf von Produkten, was ich eben zum
Einsatz bringe, ist die Jahresversorgung auf dem Gesundheitssektor, was jetzt in Anführungsstrichen
unter medizinischer Verabreichung läuft, ist es ganz entscheidend und ganz ganz wichtig
und da sind viele Versäumnisse, dass es eine tägliche Versorgung gewährleistet werden
muss, weil die bisherige Handhabung, zweimal, wie das vorgeschrieben ist, das ist alles
für mich eine Unterversorgung. Weil eben der Taube wird doch sehr viel Energie
abverlangt. Das heißt erstens mal durch die Schlafverhältnisse,
durch die unterschiedlichen Temperaturen. Dann die große Infektionsgefahr, was man
eben hat. Alleine schon durch die ganzen Bakterien,
Pilze, Viren, was man eben alles hat. Dass man diese Gesundheitsvorkehrungen durchführen
muss. Ich habe auch selbst immer regelmäßig Kotproben
abgegeben, war alles bestens gewesen, aber ich war trotzdem immer nicht ganz zufrieden. Und ich bin zurückgekehrt zu den Machenschaften
von den alten Züchtern, da waren die immer auf der sicheren Seite. Weil die haben mir das so erklärt, immer
wieder nach gewissen natürlichen Eingriffen durch Produkte oder medizinische Eingriffe,
dass der Aufbau immer gewährleistet muss sein. Die Stabilität wieder zur Gesundung herbeigeführt
muss werden. Und wenn ich dann heute sehe manchmal, wo
Leute an verschiedenen Stellen abgeben und verschiedene Auswertung erfolgt, dann zweifle
ich eben da dran. Deshalb eben die intensive Vorkehrung und
dann ist man einfach auf dem sichere Weg. Für mich ist es eben einfach, wenn ich dann
zum Beispiel in einem Abteil 10, 15 Tauben hab und würde dann, das kann man leider keinem
mehr zumuten, und einen Resistenztest die machen lasse. Die einen brauchen überhaupt nichts, die
anderen brauchen das, eventuell. Da müssten wir dann drei verschiedene Anwendungen
machen, das ist doch unmöglich. Und wenn man das einheitlich durchziehen tut,
immer extreme Aufbauphase gewährleisten tut, das ist einfach ein Muss, und dann führt
man keine negativen Punkte heran, also Belastungen, sondern man tut eben immer nur eine gewisse
Stabilität herbeiführen, vom allgemeinen Zustand, Gesundheitszustand. Und das trägt eben auch, führt Leistungsfähigkeit
herbei, durch diese extreme Maßnahme, es ist einfach ein Muss. Und ich kenne viele Züchter, die meinen,
ja das Erscheinungsbild ist gut und machen nichts und dann auf einmal, wenn es zum Freiflug
kommt, nach den langen Wintermonaten und auf einmal haben sie die Probleme, die Probleme. Dann frage ich mich nur, was ist besser, die
intensive Vorkehrmaßnahmen, früher hat man gesagt, blinde Kuren und so, blinde Kuren
hat man eben, muss man eben zu Rate ziehen, weil für mich immer eben die Nachfolgeversorgung
mangelhaft war. Und das hat mich auch zu gewissen negativen
Einflüssen geführt. Und ich kann immer nur immer wieder sagen,
die Leute, die ich da betreue. Die Qualität, für die ganze Aufbauphase,
was ich unter der Siegertaubenrubrik von Klaus eben intensiv anwende, dass ist eben, wie
gesagt, nur positiv. Die Leute haben eben so viel Kontakte gehabt
zu gewissen Untersuchungen von Tierärzten, aber leider war das Ergebnis eben doch so
schlecht, aber ich will auch keine und darf auch keine Empfehlung aussprechen. Es muss einfach eine gesundheitliche Vorkehrung
sollte sein in Verbindung mit den Fachärzten. Und manchmal sind sie da auch im Zweifel. Ich sag immer, ein Tierarzt ist da, um was
zu heilen, aber wie es in der Praxis aussieht, im Wettkampfsport, da sind sie sich auch alle
nicht ganz einig, von der Vorgehensweise. Und das ist eben die Praxisbezogenheit, diese
Intensivversorgung, wie ich das auch praktiziere. Vor allen Dingen die Produkte, was ich da
einsetze, dass sie vor allem organisch nicht belasten und dass ich auch von der Führungsweise,
dass ich auch längere Jahre die Leistungsfähigkeit erhalten kann. Und dass man natürlich eine starke Selektion
vornimmt, ist auch klar. Es hat nicht jeder viele ältere Tauben auf
seinem Schlag, es sind immer nur die besten und das ist immer nur eine gewisse Stückzahl. Aber durch die intensive Versorgung von denen
hat man überhaupt keinen Leistungsabfall. Einen Leistungsabfall man nur, wenn man die
Versorgung vorsätzlich oder unwissend oder Bequemlichkeit vorenthalten tut den Tieren. Und dann kommt eben der Leistungsabbruch. Wie gesagt, ich hatte schon mal erwähnt,
ich arbeite vor allen Dingen mit Saza Barilla und diese Wirkstoffe, da kann man sich überall
erkundigen für was das ist, und das hat eben einen großen Reinigungseffekt, Kamille einen
Heileffekt, Pfefferminz ein bisschen was für die Atmung, die Kombinationen, die vor meiner
Zeit, 30 Jahre schon, praktiziert wurden, sind für mich auch von Bedeutung. Wo ich auch viel mit arbeite ist eben, wie
gesagt mit Blütenpollen, mit Propoliz. Dann tu ich eben auch mit Ingwer, mit Ginseng,
das sind alles natürliche Sachen, die natürlich über eine längere Jahresversorgung, in gewissen
Schritten angeboten wird. Und das ist für mich eben auf dieser Seite
die gesunde Haltung auch, es muss nicht nur Medizin sein. Und dann eben auch die Leistungsfähigkeit
durch die Vitamine, Mineralversorgung und die Aminosäuren. Ich lege großen Wert drauf, wie man so allgemein
kennt mit Magnesium und so, man weiß ja die Bedeutung von Magnesium. Dann, vor allen Dingen auch gewisse Kräuterkombinationen,
die ich mir selbst ausgewählt habe und zwar müssen normal auch jedem bekannt sein, die
Kräuterfibel da von Maria Treben, wo ich mich auch alles herausgesucht habe, was vor
allem auch für den Magen-Darm Trakt ist, für die Atemwege, und, und, und. Da habe ich mir das alles selbst zusammengeholt
in Drogerien und habe das alles selbst zusammengemischt. Und immer wieder in Verbindung mit dem B-Komplex
und Traubenzucker, das war für mich immer von großer Bedeutung. Und siehe da, das war eben schon auch mal
ein großer Effekt für die gesunde Haltung. Und dann, habe ich schon mal erwähnt, die
Einzelbehandlung mit Augentropfen über das ganze Jahr gesehen. Und die Unterstützung über die Nase, dass
man die Kanäle freihalten tut und dass nicht die Festsetzung der Sekrete, die man dann
eben über die lange Winterhaltung mit einer Kur auf dem medizinischen Weg nicht mehr wegbekommt. Deshalb dieser ganze Atmungstrakt, über das
ganze Jahr sollte man den immer im Top-Zustand haben, dass die Kanäle frei sind, und ich
sage immer auch über das Auge kommt. Da muss man das praktisch dann kämmen können,
dass man den Glanz. Die Taube, die reagiert ganz anders, die gibt
dir was ganz anderes zu verstehen, weil eben dieser Gesundheitszustand da ist, durch diese
Praktizierung. Und so wird eben von meiner Seite gearbeitet
und gerade die Mineralversorgung ist für mich eine große Bedeutung in flüssiger Form. Und es gibt verschiedene Kombinationen und
dann vor allen Dingen muss für mich immer der B12 Komplex beinhaltet sein. Und das muss nicht nur zur Reisezeit sein,
das gibt es über das ganze Jahr. Aber wie gesagt, ich erzähle jetzt nur aus
der Praxis meine Erfolge. Und eben die Leute, die mir die Treue gehalten
haben waren überzeugt, das waren einfach, das muss ich eben zum Ausdruck bringen, die
eben alles auch schon versucht habe, das war vor allen Dingen der Bernd Wulhorst, der die
sensationellen Ergebnisse der letzten neun Jahre vorzuweisen hat und diese Ergebnisse
sollte man sich mal einen Überblick verschaffen. Allein auf den ganzen Ruhrgebietsflügen,
wenn ich überlege, von 52.000, von 40.000, von 29.000, die drei Flüge von 400 bis 600
km, dass er eben den ersten Platz mit den fünf schnellsten Tauben auf den drei Flügen
errungen hat oder selbst bei den 52.000, auf dem Flug, wo er die schnellsten drei hat,
die schnellsten vier, die zwei schnellsten fünf hatte, das sind alles Zahlen, die außergewöhnlich
sind. Und so ging es die ganzen Jahre durchweg durch
die intensive, wo man sich mehrmals die Woche unterhalten tut und immer wieder drauf hinweisen
tut, denk dran, denk an die Top-Versorgung. Und wenn ich überlege, die ganzen Jahre jetzt,
wo er mit den freien Flügen, was er auch schon mit Goldcup und was alles da gespielt
wird im Ruhrgebiet und der Flugmannschaft und so weiter, von denen 195 Flügen, wo er
allein 140 Mal der erste war, 136 Mal der zweite, ich meine, mehr braucht man nicht
dazu sagen, es hat ja Gründe. Gründe sind natürlich auch für mich, in
erster Linie, wenn man so Leistungen überhaupt herbeiführen kann ist jetzt nicht nur alleine
die intensive Versorgung, sondern die Basis ist eben für mich die gute Brieftaube. Ohne dieses Ausgangsmaterial erreicht man
die Leistung auf keinen Fall. Und was ich eben auch gelehrt haben bekomme
ist für mich die ganz große Bedeutung die Zucht. Und zwar, man erkennt eben die letzten Jahre
nur gut an gut. Aber eben die vorher genannten Lehrmeister
und noch viele anderen im In- und Ausland, die hatten ja gar nicht die finanziellen Möglichkeiten. Also die haben untereinander getauscht, die
Leistungstauben und man weiß ja, die guten kommen immer nur von den guten. Und vor allem haben die einen eine Zuchtstrategie
verfolgt, nachdem Mendelschen Gesetz, mütterlicherseits, väterlicherseits, dass es zum Ende immer
zu einem V zusammengelaufen ist. Aber immer äußerlich. Ist natürlich ein Thema noch für sich. Aber das ist jetzt nur so meine Strategie
heute, in den ganzen Abstammungsnachweisen, dann hast du heute vielleicht bis zur dritten
Generation, weiter geht es dann nicht, oder vierte, aber dann muss man auch wissen den
Ursprung der Tauben, dass man da eine gewisse Basis heran zwischen tut. Und ich bin immer wieder erstaunt, wenn man
sagt, die besten Ergebnisse hat man eben durch Kreuzungen. Zum Teil, gebe ich da auch recht, aber es
sollte immer bei Kreuzungen auch schon gewisse Voraussetzungen von der Zucht sein. Ich meine alles mit verschiedenen Sorten kreuz
und quer gibt es immer mal eine Ausnahme. Aber die grundsätzliche Erfolgsstrategie
ist für mich immer wieder das Herzstück herauszuzüchten und damit haben die meisten
überhaupt keine Erfahrungen oder überhaupt keine Geduld. Und überall, wo ich war, primitiv auszudrücken
was die Hütte immer voll. Und bei der Reise der Jungtiere war immer
eine sehr hohe Rückkehrquote und dann hat es auch Freude gemacht eine gewisse Selektion
vorzunehmen und man hat nicht einfach noch zusätzliche Tauben, der Taube eine Chance
gegeben, nein. Das war das Erfolgsgeheimnis bei mir, die
Zucht und dann auch die Versorgung. Ich würde sagen, es ist eben durch die Jungtaubenkrankheit
so extrem, dass es heute, es gibt ja verschiedene Produkte, das hilft, das hilft, das hilft. Aber ich bin immer wieder erstaunt, was es,
trotz der verschiedenen Produkte bei verschiedenen Leute, bei mehreren Leute, wie ich heute schon
sagte, zu Todesfällen führt. Deshalb sage ich immer, von vornherein, es
muss einfach ein gesundes Immunsystem aufgebaut werden, sondern wie auch beim Mensch, wie
überall, bei allen Lebewesen, ist auch für mich ein Organismus und da muss man dementsprechend
auch die Versorgung gewährleisten. Und es ist eben ein Entwicklungsprozess, der
auch von gewissen Zeitphasen abhängt, wo es praktisch negativ
gesundheitliche Probleme dann kommen, sei es ein Omitosekomplex, Magen-Darm Probleme
und so weiter, was heute eben mit Jungtaubenkrankheit, da muss ich eben Vorkehrungen treffen, um
die Stabilität des Darmes zu gewährleisten, um die Stabilität der Atemwege zu gewährleisten,
sprich was eben auch der großen Griff, Anitose, Atemwege, Anitose und das, was extrem bei
der Jungtaube zum Vorschein kommt. Sicher, man hat jetzt durch diese winterliche
Zuchten, durch das Frühzuchten wollte man das vermeiden, aber gut, das muss jeder selbst
entscheiden. Aber es hat schon, weil die Taube stabiler
ist, älter und das, aber wenn man jetzt neue dazusetzen tut, der Entwicklungsprozess bleibt
immer derselbe, bei jedem Gelege, macht jede Taube durch. Aber ich kann mich auch nicht, und kein Züchter,
kann behaupten, dass er mit Symptomen der Jungtaubenkrankheit nichts zu tun hat, der
lügt. Oder er kennt das überhaupt nicht. Da kann sich keiner davon freisprechen. Und ich sage nur, das ist eine intensive Versorgung. Wenn ich heute überlege, diese ganze, nach
so vielen Jahren, dass heute Studien erstellt werden von der Geflügelzucht, dass man heute
sagt, von Professoren, was auch für mich immer von großer Bedeutung war, auch meinen
Lehrmeistern, dass die Qualität der Zuchttaube extrem, die Leistungsfähigkeit, Gesundheitszustand,
extrem gut sein muss. Und man weiß ja, die Stiefkinder sind ja
die Zuchttauben, von der Versorgung. Und um so besser die Zuchttauben, wenn sich
jeder auf seine Verhältnisse einlässt und praktiziert, nicht mehr, als einer auf seine
Verhältnisse verarbeiten kann oder versorgen kann, dann hat man eben schon eine gewisse
Leistungsfähigkeit und Gesundheit schon für die gesamte Nachzucht herangeführt. Die Qualität erhöht sich einfach viel mehr,
weil alleine schon die Leistungsfähigkeit durch die Versorgung schon herbeigeführt
wird. Und ist einfach heute, die ganze Jungtaubenkrankheit,
ist für mich eine Immunschwäche. Also, sind wir da immer wieder bei dem selben
Thema, die Versorgung. Immunschwäche ist immer einfach, weil zu
wenig auf dem Ernährungsgebiet angeboten wird. Und dann war ich auch erstaunt, vor allen
Dingen, was man heute von den Professoren, die neuen Studien, kann sich jeder mit befassen
oder nachlesen, dass man heute auch über Antibiotika sagen tut, dass eben diese Verabreichung
über längeren Zeitraum zu Resistenzen führt. Früher war es anders herum, dass man gesagt
hat, wenn es zu wenig ist, dann gibt es größere Resistenzgefahr. Nur die Studien heute sagen was anderes. Dass man zumindest mal die voraussagende Dosierung
von zum Beispiel 14 Tagen, sollte halbieren. Das habe ich schon immer gemacht aufgrund
den Lehrmeistern, die haben grundsätzlich gesagt, zwischen fünf und sieben Tagen muss
ein Heilungsprozess vonstatten gegangen sein. Und das ist auch heute so. Und wenn ich dann überlege, dass man sagt,
zehn Tage, 14 Tage, 20 Tage und so, na gut, ok. Und dann die mangelnde Aufbauphase, was soll
da zustande kommen? Da ist ja keine Leistungsfähigkeit da, da
tu ich ja alles schädigen, nur schädigen. Und das kann es ja wohl nicht sein, da muss
man sich Gedanken drüber machen. Und deshalb: Bei mir steht immer in erster
Linie die Leistungsfähigkeit herbeizuführen mit verschiedenen Vitamingruppen und Aminosäuregruppen,
bei erhöhter Beanspruchung sollte man auf jeden Fall das eine oder andere erhöhen. Da sind eben auch viele positive Auswirkungen,
eben auch, worauf ich schwöre, eben aus der Vergangenheit von meinen Lehrmeistern, vor
allem die Siegertaubenpalette. Ich rede immer nur von der Siegertaubenpalette
von Klaus. Und dann das medizinische, habe ich vorhin
schon erwähnt. Ist für mich einfach vom Fachwissen her ist
einfach die freundschaftliche Begegnung schon über 30 Jahre schon eng zu seinem Vater,
zum Peter Werth, die Erfahrungswerte, was er mir schon mitgegeben hat auch von der Beurteilung
von der Taube und so, war hervorragend. Und dann auch die zusätzliche medizinische
Betreuung von Henk, kann ich nur sagen, danke Henk für diese ehrliche Beratung und die
Betreuung und die Erfahrungswerte, was er mir immer zukommen lässt. Und ich muss immer wieder einfach Danke sagen,
weil ich hatte mich bei vielen, die Spezialisten für Geflügel waren, immer wieder versucht
schlau zu machen, die ganzen Praktizierungsempfehlungen, aber ich hatte nie die Top-Gesundheit herbeigeführt
wie mit Henk de Weert Produkten. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden
und durch die vielen, früher hat man gesagt, es muss einfach einen Wirkstoff nur sein und
keine kombinierten Wirkstoffe sein, heute ist es umgekehrt, heute gibt es eben sehr
viele kombinierte Wirkstoffe. Und ich hatte das schon angedeutet, wenn man
einen Schlag hat, mit zum Beispiel zehn Tauben, dann hilft das bei denen nichts und bei denen
nichts, bei denen muss dann der Wirkstoff 100ig sein, dass es funktioniert, und bei
anderen auch und das ist eben so ein Teufelskreis. Für mich zählt auf jeden Fall immer wieder
das Immunsystem und das ist für mich sehr ausschlaggebend und die gesamte Versorgung. Und wo ich stolz drauf bin, dass ich so Leute
zu höchsten Ehren geführt hab, wie Günther Nies, das ganze Umfeld was vorhanden war hat
mich so begeistert und die freie Handhabung und das war einfach traumhaft. Leider haben wir uns getrennt, war schade,
weil es einfach, wie soll ich sagen, weil es einfach mit Günther eine sehr gute Zusammenarbeit
war. Er hat genauso einen gewissen Sachverstand
an den Tag gelegt, wenn man sich dann eben so austauschen konnte, das war alles sehr
positiv gewesen. Vergangenheit und was mir dann den Weg zu
einer Betreuung geführt hat. Bei Günther Nies, muss ich einfach sagen
noch, das darf ich einfach nicht vergessen; die Jahre, wo wir noch zusammen waren und
das sollte einer erstmal nachmachen, in der kurzen Zeit, wo man doch auch Leistungen vollbracht
haben, die sehr bemerkenswert sind einfach. Und zwar, wenn ich überlege, die fünf Jahre
da, von 50 Alttierflüge, haben wir angefangen und haben 75 mal den ersten Konkurs errungen. Sowohl, weil ob das mit der RV oder KV oder
Bezirksmeisterschaften, das war ja damals zwei Bezirke, im ersten Jahr noch der 21,
im nächsten Jahr schon der siebte Bezirk, waren wir auch gleich erster gewesen. Oder dann die Generalmeisterschaft vom Taubenmarkt,
natürlich ich seh Günther heute noch am Tisch sitzen, wo er das Ergebnis gar nicht
glauben konnte, wie wir die ersten 103 Konkurse errungen haben. Und ich glaube, das ist bis heute auch noch,
in Anführungsstrichen ein Weltrekord, ohne die anderen Ergebnisse, die kann man eben
noch mal zum Ausdruck bringen irgendwann, es war einfach sensationell. Und da muss ich immer wieder sagen, das Ausgangsmaterial
war ja auch die Grundlage zum Erfolg, also quasi die gewisse Basis der Taube. Und was mich immer so begeistert hat, dass
ich über diese Vorgehensweise noch einige Tauben gerettet habe, die schon im Schlachtabteil
waren, durch die intensive Versorgung, die Leistungsfähigkeit, auf einmal waren es mit
die besten Zuchttauben. Und das war der Beweis und so bin ich geprägt
worden von meinen Lehrmeistern, die den Weg immer eingeschlagen haben. Und das war jetzt nur ein kurzer Einblick
zu der Zusammenarbeit mit Günther. Dann erfolgte eben eine Zusammenarbeit oder
informative Begegnung mit Andreas Trabber. Wir hatte so eine enge, freundschaftliche
Beziehung in der Zeit von 97 bis 2002. Und er hat ohne Wenn und Aber, ohne groß
zu fragen, hat er das alles umgesetzt in der Vielfalt, was ich ihm eben empfohlen habe. Und wir waren auch praktisch in der Woche
mehrmals zusammen und die täglichen Telefonate waren auch immer jeden Tag vorhanden. Und das führte dann 98, das intensive, und
es freut mich, dass er eben dann ehrlich ist, bei seinen Forums, wo er zum Ausdruck bringt,
dass er doch über die Versorgung von Heinrich Renz, dass ihn das geprägt hat für seine
Leistungen, die herbeigeführt sind worden. Wenn man überlegt, in der kurzen Zeit, er
hatte schon super Tauben gehabt, aber diese Tauben noch mehr zu Leistung zu bringen, das
hatte zur Folge, innerhalb von einem Jahr die erste deutsche Meisterschaft 1998. Dann folgte die zweite und dritte deutsche
Meisterschaft im Jahr 2000 und 2002. Und durch gewisse Umstände haben wir und
dann auch getrennt. Aber es besteht natürlich heute immer noch
ein großer Kontakt und freundschaftliche Begegnung. Und ich kann nur sagen, es hatten sich zwei
verrückte gesucht und gefunden, das war meine Person und Andreas und im Laufe der Jahre,
die Kenntnisse, was er hat, hat er noch weiter ausgebaut, durch unsere Gespräche, zur Versorgungsphase,
wo ich eben auch bei Peter Trust zu der Zeit und das muss ich einfach sagen, er hatte auch
eine schwere Zeit, wo man ihm viel unterstellt hat, aber nie bewiesen hat, immer nur Vermutung,
Vermutung. Was nach 2000 eben die Redensart war, weiß
ich nicht. Ich sage nur eines: Von 97 im Herbst bis 2002
war ich von seinem bis dato Fachwissen auch sehr begeistert und ohne Wenn und Aber hat
er das eben durchgezogen. Er hat mir das Vertrauen geschenkt und wenn
er so seine Sprüche loslässt, wisst ihr Leute, früher habe ich immer das mit dem
Teelöffel verabreicht und heute tu ich die Schaufel reinschütten. Na gut, darüber kann man schmunzeln und lachen,
kleine Scherzeinlage. Die Vielfalt hat ihn auf jeden Fall zu Ehren
geführt und so hat er das eben weitergemacht mit seinen Produkten und ich kann nur sagen,
alle Achtung, ich ziehe den Hut vor dem, was er eben erreicht hat. In der Zeit, wo ich dann eben bei Peter Trust
war, da gab es eben einfach noch eine größere Leistungssteigerung aus dem einfachen Grund,
weil beim ersten Überblick war ich so enttäuscht über den Stand der Zucht. Und dann habe ich gesagt, Peter, wir kommen
nie zusammen. Und dann hat er mir dann andere Abteilungen
gezeigt und das war dann das, was ich auch bei Peter Trust vermutet hatte und das war
natürlich eine ganz andere Basis. Und Peter Trust war einer der ersten mit im
Taubensport, der so spektakuläre Einkäufe gemacht hat und als zweites muss ich sagen,
damals auch der Franz Rewemann, später kam dann auch noch Hermes dazu oder früher schon
mal durch den Peter Werth und so. Und das waren für mich Leute, die auch vor
allen Dingen von ihrer Versorgungsstrategie extreme Leistungen an den Tag gelegt hatten. Und wenn ich sehe, zum Beispiel bei Peter
Trust, diese Basis von nationalen Olympiatauben, was da zur Verfügung stand. Er hat immer davon geträumt oder auf Anraten
seines Freundes Jan Kondelas, du musst einfach die besten Tauben erwerben, zur damaligen
Zeit ging es auch noch finanziell, was heute unmöglich ist, durch die ganze kommerzielle
Einstellung, was heute ist im Taubensport. War es doch damals noch im bescheidenen Rahmen. Aber durch die extreme Basis, was er zur Verfügung
hatte, ist doch noch nicht so der Erfolg hervorgetreten, wie er es gewünscht hat. Man hat es immer auf Zeitprobleme geschoben
und, und, und. Bis er dann eben einfach auf mich zukam und
dann habe ich gesagt, gut ich komme. Und dann habe ich gesagt, wie stehst du eigentlich
zu dem ganzen Versorgungsschema. Und zu meinem Erstaunen war er so begeistert
gewesen, ohne Wenn und Aber, diese Vielfalt. Warum? Weil er eben selbst sieben Mal deutscher Meister
war im Kunstturnen und er sagt, weißt du, die ganze Ernährungsphase hat er ja praktisch
in der Vielfalt auch erlebt. Und dass du heute kommst und machst mir den
Vorschlag aus deiner Praxiserfahrenheit, kann ich einfach nicht widersprechen, er ließ
mir total auch freie Hand und manchmal war er selbst, ja ich muss sagen, geschockt gewesen,
von den Ergebnissen, die ich ihm herbeigeführt hatte. Wenn ich überlege, in der Zeit von 2000 bis
2005 haben wir genau 50 Mal die ersten Konkurse errungen. Von 2001 bis 2003 mit 35 Alttierflügen 31
mal den ersten Preis und 25 Mal den zweiten. Sowohl eben in allen Meisterschaften, war
es über RV regional, auch bei Verbandsmeisterschaften. Und die sensationellen Ergebnisse kurioserweise,
wie auch bei Günther Nies, bei einem Jungflug die ersten 103 und, was nicht zu glauben war,
auch beim Altflug die ersten 103 Konkurse. Ohne, ich sage immer, das waren bei zwei verschiedenen
Schlägen und ich bezeichne das mit Fragezeichen auch einen Weltrekord. Aber diese Leistungen sind einfach, kann man
herbeiführen durch eine gewisse Basis von der Qualität der Tauben. Was ihm eben auch so imponiert hat, meine
Zuchtstrategie. Wie gesagt, mütterlicherseits, väterlicherseits
das Herzstück herbeigeführt. Man muss auch die ganze Anfangsbasis kennen,
von Leistungstauben und das muss man eben herauszüchten. Ja, und dann bin ich eben, wie man sagt, dem
lieben Gott dankt man, dass ich eben so einen Gedanken hatte, dass ich eben mir jemandem
anvertraut habe und das sind zwei Freunde, die mich dann eben zusätzlich geprägt haben. Und das ist sozusagen mein Erfolgsgeheimnis
nach dem Tod von den drei Leuten ist klar, dass man sich auf dem Gebiet auch weiterentwickeln
muss. Und ich hatte vorher gesagt, dass ich mich
eben bei verschiedenen Pharmafirmen über die Produktlisten informiert habe, die verschiedenen
Inhaltsstoffe, und, und, und. Und wie gesagt, es waren jetzt nicht nur medizinische,
sondern auch auf dem natürlichen Weg in Anführungsstrichen, viele Produkte, die wir dort zum Einsatz gebracht
haben. Und ich muss immer wieder sagen, die Siegertaubenpalette,
eben von der Firma Klaus. Ja, zu den außergewöhnlichen Leistungen
bei Peter Trust, was ich da herbeigeführt hatte, gab es natürlich auch sehr große
Enttäuschungen, vor allem im Reisejahr 2004, wo der gesamte Mitgliederzahl Reisender abgewandert
sind in die Nachbar RV. Und da stand ich ganz alleine da und wollte
auch schon juristische Schritte unternehmen nach Absprache des Verbandspräsidenten, hat
er es doch hingebogen, dass ich zumindest mal für das Reisejahr 2005 Möglichkeit hatte
zum Reisen und zwar kann ich trotzdem mit Stolz sagen, dass ich der erste Züchter in
der Geschichte des Brieftaubensports bin, der in einem Jahr in fünf RVen innerhalb
des regionalen Verbandes spielen musste oder habe gehabt. Und das war schon etwas beschämend gewesen,
auf der einen Seite, dass man Leute so ausschalten tut oder vor der Leistung kneifen tut. Deshalb sage ich immer, durch intensive Versorgung
und gutes Ausgangmaterial kann man eben so gute Leistungen herbeiführen. Des weiteren durch die intensive Versorgung,
ich meine der Rahmen würde gesprengt werden, aber nur einige Details nur. Zum Beispiel die Gebrüder Reichstein in Wiesbaden,
wo ich in den letzten Jahren erst 64 in der internen RV Meisterschaft herbeigeführt habe
und die einzelnen Flüge, die extrem waren vom hohen Prozentsatz war unglaublich. Des Weiteren ging es dann weiter mit meinem
Freund Torsten Scheute, der auch zum Beispiel von, in denen drei Jahren, von 14 bis 16 alleine
34 Mal den ersten und 28 Mal den zweiten Preis errungen hat. Und dann eben auch, wie gesagt, muss ich einfach
auch erwähnen, kurz wie bei Kurt Wuhlhorst, dass man hier Ergebnisse auch prozentual von
300 km bis 500 km, von 12.000, 15.000, 13.000 und 21.000 Tauben im Prozentsatz unglaublich
zum Beispiel der Ausbeute von 21.000 von 23 19 Preise, 12.000, 40, 25 und so ging es am
laufenden Band. Aber auch immer wieder, wenn man diese Sportfreunde
anhalten tut zu einem beratenden Gespräch, wenn sie immer aus dem Mund erfahren, immer
wieder, immer wieder nur die Versorgung und logisch, Ausgangmaterial, allemal. Dann muss ich nochmal meine persönliche Schlaggemeinschaft,
das war mit Marko Schuhmacher. Wie er anfing 2002, leider haben wir nur ein
Jahr gereist bis 2003. Und dann haben wir 2003 den ersten RV Meister
gemacht, dann der erste regionale Allroundmeister, die vierte deutsche Verbandsmeisterschaft. Und die zweite deutsche Brieftauben Champion
hat die Jahresauswertung errungen. Leider hat es natürlich auch einen sehr traurige
Nachteil gebracht. Und zwar, über den nationalen Siegerehrung
hat sich eben meine Tochter vom aktuellen Brieftaubensport verabschiedet mit der Begründung,
sie war als Schlaggemeinschaft gemeldet, nicht Heinrich, sondern Jennifer Renz und sie war
verhindert bei der Siegerehrung und da hat man mir das nicht gegönnt oder hat nicht
zugelassen, dass ich diese Ehrung in Empfang nehmen würde als Vater. Und das war der Grund, wo sie gesagt hat,
dass sie mit dem Brieftaubensport eben wie gesagt sich verabschiedet hat. Und durch eine unverhoffte Hilfestellung,
die ich auch aus sympathischen oder freundschaftlichen Beziehungen kurz angenommen hatte, das war
bei Hans Bollhorst, und das extreme war eben, dass ich eben bei dem einen
Jungflug von 180 teilnehmenden Jungtauben, 111 Tauben mit einer vollen Preiszahl vorzuweisen
hatte und 1848 Tauben mit einem Preis weniger. Das war eine Gesamtleistung über die ganzen
90 Prozent und das tue ich auch einordnen unter der Frage: Weltrekord. Und als zwei Leute muss ich noch erwähnen,
das ist vor allen Dingen mein langjähriger Freund Jörg Koch aus Holland, wo ich mit
ihm seit einem Jahr, was immer noch nicht erreicht ist, das Ergebnis, drei nationale
Titel errungen habe. Und diese Freundschaft besteht seit 1987 bis
2016, wo er in dem Zeitraum 28 Mal erster Generalchampion von Eindhoven war mit einer
Durchschnittszüchterzahl von 500 teilnehmenden Züchtern. Dann hatte ich eben noch mal einen Chinaaufenthalt,
den muss ich auch noch mal kurz erwähnen, der nach dem traurigen Vorfall von Kattowitz,
von dem Unglück, wo ich gesagt habe, ok ich bin bereit, obwohl ich ja mit der Bewegung
sehr eingeschränkt bin, habe ich gesagt, gut, ich mute mir das zu. Und der Einstand in China war natürlich sensationell
mit dem zweiten Konkurs und dann auch im größten Club von China, bei den Pioneeren, mit einer
zweiten Platzierung von der besten Gesamtleistung, prozentuale Leistung. Und ich bin in ein anderes Land gegangen und
hatte gedacht, wie wirkt sich das aus, deine Versorgung? Und diese Ergebnisse, was ich vorzuweisen
hatte in China in der kurzen Zeit, die sprechen einfach für sich und da kann sich jeder selbst
ein Urteil darüber erlauben. Leider musste ich eben im dritten Jahr unfallbedingt
zurück. Ich hatte mir da so viel Arbeit gemacht, weil
ich das eben von der vorherigen Saison so positiv gesehen habe, habe ich gedacht, du
musst noch eine Schippe drauflegen. Und zwar ging das von der Zucht dann, da habe
ich genauso meine Strategie angewendet und habe versucht, das Herzstück herauszuzüchten. Bei der Aufzucht, wie die Jungen gebracht
sind worden dann, habe ich dann Einzelbehandlung gemacht, was vielleicht jeden erstaunen tut,
weil es kaum oder vielleicht überhaupt noch niemand gemacht hat. Futter zu Brei gemacht mit den ganzen Zusätzen,
auf den Aminosäuren, von den Vitaminen, und, und, und, Elektrolyten, und, und, und, zu
Brei gemacht und wie bei einer Babynahrung oder Astronautennahrung und mit dem Schläuchlein
denen Jungtauben morgens und abends eingespritzt. Und der Erfolg war natürlich, Exemplare vorzuweisen
gehabt. Leider bin ich nicht in den Genuss gekommen,
dass ich das Reise mitmachen konnte, weil ich dann leider sechs Wochen vorher die Heimreise
gesundheitlich antreten musste. Aber mein Partner, der hat trotzdem Achtungserfolge
erreicht mit den außergewöhnlichen Aufziehungsmethoden. Und ich kann nur sagen, die hatten immer einen
vollen Kopf gehabt, der Kopf war größer als die gesamte Taube praktisch. Und so hat man natürlich eine Entwicklung
herbeigeführt, die sensationell war. Und ich würde das heute, wenn der Stellenwert
in Deutschland noch heute sehr hoch wäre, dann würde ich das genauso wieder durchziehen. Obwohl ich sonst auch immer mit der drei Mal
täglichen Versorgung aber ohne die intensive Handhabung da über den Kopf, trotzdem die
Tauben super versorgen. Und man sieht ja dann auch im Nachhinein,
dass eine sehr hohe Rückkehrquote, sehr hoher Bestand eben, vorhanden ist. Da es mir wieder gesundheitlich etwas besser
ging, wollte ich unbedingt wieder nach China, weil das ist für mich persönlich etwas Außergewöhnliches
und unheimlich Interessantes. Da bin ich voller Ehrgeiz gewesen und man
muss das in China auch sein. Ich habe noch nie so ein akribisches Züchterdasein
erlebt wie in China. Unglaublich. Und ich bin auch stolz darauf, dass ich mir
das zugemutet hatte, da ich auch der erste, der aktiv da gespielt hat, im größten und
zweitgrößten Club. Und die Leistungen kann man dann überall
auch vorzeigen. Da bin ich sehr stolz darauf, dass diese Strategie
eben auch sehr mit Erfolg gekrönt war. Da es eben leider mit der Rückkehr nichts
wurde aus gesundheitlichen Gründen, wo ich auch sagen muss, ich bin zwar meiner Familie
dankbar, dass die das die ganzen Jahre so mitgetragen hat und Verständnis gezeigt hat
für mein extremes Denken und Handeln im Brieftaubensport, was ja auch nicht so alltäglich ist und vielleicht
manchmal gar nicht zu verstehen ist. Aber ich bin stolz, dass wir so eine harmonische
Beziehung haben, die Familie. Nur zu der Rückkehr nach China hatten sie
Bedenken und ich habe es im Nachhinein auch eingesehen, wobei mich für die Zukunft immer
wieder der Gedanke beschäftigt, unbedingt noch mal in China zu spielen. Daraufhin kam eben Mark Schipka, bei uns eben
auf mich zu, was eben seit 16 Jahren eine freundschaftliche Begegnung beschert. Und ich höchsten Respekt und Achtung vor
der Person habe. Und durch das Vorhandensein von seinem Taubenbestand
und dem ganzen Umfeld konnte ich einfach nicht nein sagen. Und dieselbe Vorgehensweise von meiner Philosophie
von Taubenversorgung und diese Vielfalt hat er sofort begrüßt, weil er auch der Meinung
war, ohne eine tägliche intensive Versorgung kann man gewisse Ziele nicht erreichen. Und diese drei Saisons, wo ich jetzt hier
anwesend bin, habe ich eben mit Stolz den Hattrick erreicht und jetzt in diesem Jahr
noch die nationale Meisterschaft, bei den vier Flügen von 550 und den drei Flügen
von 750 km, immer mit denselben Tauben, bei 15 Einsätzen. Und deshalb kann ich immer wieder nur appellieren,
wenn ich dann sehe, durch meine Berater- und Betreuertätigkeit die Highlights noch zusätzlich
2017 mit dem ersten deutschen Verbandsmeister auf Bundesebene, mit Bern Wuhlhorst. Ohne die internen Meisterschaften noch, in
der RV oder regional. Dann zusätzlich auch die großen Achtungserfolge
der letzten Jahre, die sie noch mehr ausgebaut haben mit Herbert und Thomas Reichstein. Von der ersten RV Meisterschaft über die
FG Meisterschaft, die regionalen Verbandsgruppenmeisterschaft mit fünf RVen. Und der zweite Meisterschaftsklinicup auf
Bundesebene, die achte Meisterschaft, in der Zeitschrift „Brieftaube“, dann noch der
20ste Verbandsmeister und bin ich stolz, dass nach so vielen Jahren immer wieder das Vertrauen
mir geschenkt wurde und immer wieder einzelne Achtungsergebnisse erzielt wurden. Mein persönliches Highlight war natürlich,
wo ich immer Interesse daran hatte, die Weitstrecke, in der nationalen Weitstrecke. Und da habe ich eben nur an drei Flügen teilgenommen,
nur drei Flüge. Und das ist eben alles wahrheitsgemäß, das
kann man auch alles nachvollziehen. Und das war eben der erste nationale Limauges,
der dritte internationale Marseille, den ersten Barcelona, national in der Zone, der zweite
national Barcelona und es war dann der sechste international Barcelona von 27.500 Tauben. Und da bin ich stolz darauf, auf meine Strategie
und das Umsetzen von dieser Ernährungs- und Gesundheitsversorgung in der Vielfalt. Und so möchte ich das, wenn Interesse besteht,
das genauso weitergeben, wenn es gewünscht ist, weil ich es für die Zukunft leider nicht
mehr gesundheitsbedingt in dem Ausmaß betreiben kann und deshalb eben mehr auf die Beratertätigkeiten
mich beziehe. Und das ist eben so meine Vorstellung von
der Zukunft. Von Brieftauben werde ich nie abkommen, weil
es einfach für mich eine sehr hohe Achtung ist, was so ein Geschöpf überhaupt für
Leistungen an den Tag legen kann. Und dass man eben noch mehr Leistungen erwarten
kann oder beständigere, geht für mich eben wieder immer nur über die Versorgung. Und ich sage natürlich, manch einer wird
darüber schmunzeln, ich brauche nicht jede Taube. Das ist so eine Modeerscheinung. Ich habe alle Achtung vor den Tauben, was
sie erreicht haben, aber heute ist das für mich alles nur noch ein kommerzielles Denken
der Taubensport. Ist auch in Ordnung. Früher war das noch mehr kameradschaftlicher
und alles. Und wer so kommerziell denken tut, der muss
auch Leistung bringen und ich kann nur sagen, Leistung kann man nur immer wieder aus meinem
Munde hören, immer wieder über eine Top-Versorgung. Nun Einblicke in die Top-Versorgung, ist für
mich eben eine Jahresversorgung, was ich öfter schon erwähnt habe, intensiv. Das fängt an nach der Reise, dass man gewisse
Säuberungsaktionen vornimmt in verschiedener Form. Auch auf natürliche Weise, dass die ohne
Vorbelastung von Negativkeimen belastet sind und in die Mauser gehen. Dass eine einwandfreie Mauser erfolgen tut
mit vielen verschiedenen Komponenten. Nach der Mauser, dass man eben auch noch mal
dementsprechend diese gesundheitliche Vorkehrungen sollte man in Anführungsstrichen durchziehen. Ich weiß, dass die Leute viele Kontrollen
machen lassen, jeder ist zufrieden und begeistert und zuversichtlich, aber wenn das Reise losgeht
oder der Freiflug losgeht, dann gibt es immer wieder enttäuschte Gesichter. Und ich sage, es wird eben nach den langen
Wintermonaten, wo die Tauben festsitzen, werden viele Keime nur verschleppt oder es wird Vieles
auch chronisch und das leitet dann später, wenn man nichts machen tut, in die Leistung. Und für mich ist ganz klar, dass man eine
Richtlinie herbeiführen soll. Nur ich sage, wenn man 100%igen Gesundheitszustand
ermitteln will, dann muss ich man eine Taube töten, weil alleine in das Innere kann man
normal mit einer Kotprobe, kann man das nicht herbeiführen. Und das Schlimme ist eben immer wieder der
salmonelle und vor allem auch der Trimonochadenwert. Und wenn natürlich die Schläge noch etwas
feuchter sind, hat man natürlich auch mit Koxiden mehr zu tun. Und es gibt heute viele Sachen, wo man da
Abhilfe kann schaffen oder auch Vorbeugen. Und ich sage natürlich aus meiner Praxisbezogenheit,
dass eine Vorbeugung sein muss. Wenn einer anderer Meinung ist, ist das ok,
akzeptiere ich auch. Nur ich beziehe ich immer vor meiner Zeit
auf die 30-jährige Erfahrung von den alten Züchtern, namhaften Züchtern, die das immer
durchgezogen haben. Und die hatten keine Nachteile gehabt, im
Gegenteil, nur Vorteile. Und deshalb, in vielen Gesprächen sage ich
immer, guck mal, alleine die Begeisterung für die nächste Saison und dann die Enttäuschung,
wenn sie dann anfangen in der Trainingsphase dann doch Medizin einsetzen müssen, wo man
dann zusätzlich noch das Immunsystem belasten tut und so weiter. Und dann hofft man frühe Spitzenpreise und
alles, das ist ein Teufelskreis und alles, das kann man einfach nicht. Deshalb die intensive Versorgung. Und man liest auch oder von ärztlicher Seite
her, wo man sagt, man muss verschiedene Symptome bekämpfen durch eine Impfung. Ok, das sind Fachtierärzte, wenn sie das
meinen, soll es auch nicht verkehrt sein. Nur ich tue meistens alles nur, grundsätzlich,
außer Paramixo, tu ich alles praktisch nur über Futter oder orale Behandlung praktizieren. Und ich nenne immer wieder für mich den Saza
Barilla Tee, wie ich schon vorweg erklärt hatte, mit der Kombination Kamille und Pfefferminz,
Honig und Traubenzucker, dass man da eben, wie gesagt, eine gute Säuberung des Darms
und alles herbeiführen kann und sollte. Aber nur zu der Rückkehr jetzt, ist eben
die Zusatzversorgung mit bestimmten Mineralstoffen und Vitaminen und Aminosäuren speziell nach
dem Wettkampf, die dann extrem auf die Erholungsphase verkürzt. Die Vielfalt ist eben einfach wo ich einsetze
das Produkt auch oder Produkte, wo zusätzlich eine Entschlackung herbeigeführt wird. Und das muss einfach für mich, ist Bestandteil,
die Entschlackung. Und ich tu nicht gleich den Organismus belasten
mit in Anführungsstrichen schwerem Futter oder Mischfutter, wie auch immer da mit den
Extremen. Nein, ich muss eine Entschlackung herbeiführen
und zwar ist das folgendermaßen: Ich tu mein Futter anrühren und was ich immer einen großen
Wert darauf lege, wenn ich jemanden betreue, dass er eben auch so eine Rührmaschine besitzt. Das es ein gleichmäßiges Verhältnis gibt,
so die alte Löffelmethode, das kann man vergessen. Also, kommen da Mineralien, flüssige Mineralien,
vor allen Dingen, was ich erwähnte hatte mit dem B12 und dann die Vitamingruppen, Elektrolyte,
Aminosäuren, das kommt alles zusammen. Was ich eben auch immer wieder, wo ich viel
mit arbeite sind die Blütenpollen, die kommen auch mit hinein. Das ist gar nicht mehr wegzudenken bei mir. Bei der Rückkehr, vor den Flügen. Und was ich eben auch mache ist eben, dass
sie auch immer nach dem Flug in Einzelbehandlung eine Lecitinkapsel kriegen, eine Hefetablette
bekommen und die Vitablut vor allen Dingen, die unentbehrlich sind für mich, die auch
einen Entschlackungsprozess herbeiführen und gleichzeitig auch aufbauend wirken. Und dann zusätzlich eine kleine Injektion
von 0,2 mit Cartosal. Und wenn die Tiere sich dann dementsprechend
entschlackt haben, dann fange ich an mit der ersten Fütterung, die bei mir natürlich
leicht muss sein, auch mit 20% Hanfanteil. Und wenn ich merke, dass die Tiere praktisch
zum Ende der Fütterung zu Gier neigen, dann stelle ich denen dann die Mineralien hin in
Gritform, in Pulverform, in Picksteine, zusätzlich noch ein paar Samen rein, paar Haferflocken
und das mische ich. Und dann wird man feststellen, wie die Mineralversorgung
vonnöten ist. Und abends bekommen sie dann das Futter, was
ich angemacht habe eben praktisch zur vollen Sättigung. Und der nächste Tag dann, mache ich nach
wie vor meine prophylaktische Maßnahme, das heißt eben dann auch mit Kräuterölen oder
mit gewissen natürlichen Produkten auf dem Atemwegsgebiet oder eventuell eben auf dem
Trichmonadengebiet. Oder auch vor allen Dingen immer was für
die Atemwege. Und dann erfolgt eben dann Mitte der Woche
erfolgt dann doch eine höhere Menge von Vitaminen. Lecitin, die Elektrolyte, die Aminosäuren
und dann vor allen Dingen auch das Garnitin und das bekommen sie natürlich dann in sehr
ausreichender Form. Dementsprechend muss ich auch meine Futteranteile
anpassen. Und dann sehe ich natürlich schon die Entwicklung
für den nächsten Flug. Nach zwei Tagen muss einfach die Form praktisch
herbeigeführt werden bis zum Ende. Nicht Anfang der Woche, sondern bis zum Ende. Ich arbeite auch sehr viel mit Ölen. Was ich auch sehr mit einbaue ist vor allem
auch das Reiskamill, das für mich auch eine sehr große Bedeutung hat und sehr gute Erfahrungen
hatte ich damit bis jetzt. Und, wie gesagt, dann zum Ende der Woche steigere
ich natürlich auch die Futtermenge von der Qualität her, dass es fetthaltiger ist. Da lege ich großen Wert drauf. Aber es darf nicht belastend sein von der
Zusammenstellung. Fettreich ja, aber es gibt eben im Handel
sehr große Unterschiede. Und was sie natürlich Ende der Woche bekommen,
ist natürlich dann immer entweder, wenn die Einsatzzeiten sehr spät sind, ein kaltes
Bad nochmal zusätzlich für die Durchblutung. Und Anfang der Woche nach dem Flug, tu ich
natürlich alle meine Tauben selbst durchbaden. Die Massage erfolgt von den Beinen her über
den Brustbereich im Flügel drin, dass eben, wie es bei jedem Sportler ist, eine richtige
Entspannung herbeigeführt wird und keine Verkrampfungen, dass man da eben durch Massage
Lockerungen herbeiführen tut. Genauso wie bei jedem Leistungssportler. Und ich sage immer, man muss dann auch den
Stoffwechsel beobachten, wenn ich dann so ein Bad durchziehe. Da muss das Wasser dementsprechend auch eine
sehr hohe Temperatur haben, dass man dann sieht unten, wenn man die Massage durchführt,
die Gerinnung des Blutes, die Adern alles. Und dann bekommt man nach kurzer Zeit, simpel
und einfach gesagt, die rote Farbe, wie es jeder gern sehen tut, vorfindet, dann ist
man auf dem richtigen Weg. Bleiben die Tauben bläulicher Art und dann
haben sie Stoffwechselprobleme. Das heißt also von Vornherein schon falsche
Ernährung, total falsche Ernährung. Und wo ich eben einen großen Wert darauf
lege, bei der ganzen Energiegewinnung, wie ich oft schon erwähnt hatte, Magnesium in
flüssiger Form mit B12. Und was für mich persönlich unentbehrlich
ist und das wird auch in einem sehr hohen Ausmaß angeboten und zwar das Vitamin 1. Das hat für mich eine sehr große Bedeutung. Und dann mache ich natürlich auch nochmal
was für den Gelenkstoffwechsel, Bewegungsapparat, was auch nochmal mit hinzugeführt wird, dass
die ganze Gelenkfunktion alles nicht nur durch die Massage, es gibt auch gewisse Zusätze,
die man anbieten kann, die vernünftig eben sind und auch wirkungsvoll sind, das ist alles
für mich eine große Bedeutung. Und wie gesagt, Aminosäuren sowieso. Ich tu auch einzelne Aminosäurengruppen oder
selbst Vitamingruppen dann noch verstärken, was eben für den ganzen Muskelaufbau, für
die gesamte Kondition sich positiv auswirkt. Und ich tu eben auch eine große Unterstützung
für den Leberstoffwechsel herbeiführen, was für mich auch sehr bedeutsam ist. Und ich gebe dann auch nochmal, wenn ich meine,
die Taube könnte oder müsste oder bräuchte nochmal so eine Kropfinjektion, das heißt
also nochmal so ein Energie-, Vitaminbooster. Was die Taube eben für mich persönlich zu
einer Explosion herangeführt wird. In seinem Verhalten vor dem einkorben und
so weiter. Ich bin natürlich ein Züchter, der viele
Handhabungen macht, mit der Aktivierung unter gewissen Einflüssen bezüglich der extrem
schnellen Rückkehrquote, das liegt mir eigentlich fern. Mir liegt immer nur die gesamte Ernährungsphase. Dass ich natürlich, das muss ich auch sagen,
weil gewisse, ab Mitte der Woche, bei den hohen Vitamingehalten, was eben für die Leistungsfähigkeit
benötigt wird, lege ich einen großen Wert darauf, dass es abends immer frisch gemacht
ist. Weil abends in der nächtlichen Ruhephase
kommt es viel besser zur Geltung und zur Verwertung. Das sind so meine Feststellungen, als wenn
man das nur morgens gibt und abends sagt, ja gut, normales Futter ist auch vonnöten,
aber ist ausreichend. Und dass eben auch nochmal eine gewisse, ich
muss nochmal sagen, für die Muskulatur benötige ich eben auch Produkte, die einen hohen Anteil
von Aminosäuren haben. Ich habe zum Beispiel Produkte da oder ein
Produkt mit 18 verschiedenen Aminosäuren. Und das ist einfach für mich extrem wichtig,
dann ist auch wichtig, dass man noch hier mehr Sauerstoff herbeiführt. Je mehr rote Blutkörperchen vorhanden sind,
desto mehr Sauerstoff hat man herbeigeführt. Ich arbeite auch noch mit Leinöl, weil ich
meine, bei einer Überbelastung der Leber und durch eine eiweißreiche Fütterung kann
es durch das Leinöl auch nochmal einen positiven Effekt haben, dass es auch noch eine Schutzmaßnahme
ist. Was ich natürlich auch noch mache, das sind
eben, wie gesagt, intensiv die Bäder und dann der nächste Tag bei der Gesundheitsvorkehrung,
der prophylaktischen, mache ich eben auch meine Nasentropfen, dass die Kanäle noch
zusätzlich frei sind, dass die Augen klar sind, keine Entzündungswerte durch den Kopf,
durch picken und so entstanden sind. Und dass ich vor allen Dingen auch, sei es
auf dem natürlichen Weg durch Kräutersubstanzen oder in Anführungsstrichen von der Medizin
her, von Atemwegen, tu ich gleichzeitig immer den gesamten Rachenraum, tu ich eben mit dem
Wattestäbchen mehrmals reinigen. Dass das auch eine Wirkung hat. Weil man hat vielleicht Tiere, die nicht so
extrem diese Mengen, was vonnöten wären, aufnehmen, deshalb eben die Zusatzmaßnahme,
die bei mir eben gar nicht wegzudenken ist. Wo ich immer den Rachenraum intensiv einpinsele. Das sind eben wie gesagt so, man könnte da
noch viel mehr darüber sprechen über die gesamten Vitamingruppen und was auch so durch
die Antioxidantien, Aminosäuren, über gerade Lecin oder über Ledionin eben für Aufbaustoffe
für die Muskulatur und für Zellschutz und so weiter. Was eben auch sehr wichtig ist eben, dass
das auch mit eingebaut wird, um die notwendige Höchstleistung und auch den Sauerstoffgehalt
und die Energieproduktion, vor allem in den Muskelzellen, sicherstellen. Aber das sind noch sehr, sehr viele Punkte,
die ich dann im Einzelnen noch mit dem Züchter ausdiskutiere oder empfehle. Und das ist für mich so eine intensive Betreuung
und Versorgung. Und ich sage immer, man muss da auch dazu
stehen, wenn ich dann immer schon im ersten Gespräch höre, ja das wird aber so viel
und das oder es gibt eine abneigende Haltung gegen Vitamine und so, dann ist das für mich
schon keine Basis mehr mit jemandem da eine Betreuung voranzutreiben. Ich sage immer, jeder hat schon so viele Systeme
probiert. Und ich sage immer, wenn du bereit bist, einen
Umdenkungsprozess durchzuführen, dann können wir eben das miteinander auch praktizieren,
da bin ich auch gerne bereit dazu, ich opfere mich auch da dafür. Weil ich möchte, sage ich immer, den Erfolg
haben mit den Züchtern, die ich dann betreue. Und die einzelnen Ergebnisse, was ich da immer
am Rande erwähnt hatte – alles aufzuführen, das wäre ja viel zu lange – und weil die
Ergebnisse, die sprechen einfach für sich, da kann jeder selbst urteilen, wenn man sich
die heranholen tut. Das kann alles über das Internet erfolgen
und ich kann nur sagen zu jedem, dass sie sicher sein können, dass sie eine faire Beratung
und Betreuung bekommen. Weil ich möchte nur noch mal sagen, ich möchte
ihren Erfolg und dafür tu ich mein Bestes und darüber können sie auch wirklich von
einem Erfolgsrezept vor meiner Zeit, die dreißig Jahre und in meiner Zeit auf höchstem Niveau
profitieren. Und ich kann immer nur sagen, wer Interesse
hat, kann sich unverbindlich melden, ich bin gerne bereit eben die wahrheitsgemäße, ehrliche
Betreuung, ohne Wenn und Aber, wirklich preiszugeben. Und deshalb, wie gesagt, nochmals: Es geht
nur über die gesamte Versorgung. Und ich sage immer auch nochmal zu einer besinnlichen
Anmerkung als Schluss, weil ich höchste Achtung habe, weil meine Einschätzung ist die. Es gibt auf dieser Erde gibt es für mich
kein Lebewesen, das zu höheren und größeren sportlichen Ausdauerleistungen fähig ist
als unsere Brieftauben. Und deshalb habe ich den größten Respekt
auch davor und vor allen Dingen die Achtung und die Liebe zu dem Tier stehen für mich
vor blindem Ehrgeiz. Viele Grüße, alles Gute und ich hoffe, ich
konnte neue Überlegungen mit heranführen und viel Erfolg und viel Spaß.

8 Comments

8 Replies to “Brieftaubenflüsterer, Heinrich Renz, gewährt Einblicke in die Wurzeln seines Erfolges”

  1. Fred vomJupiter says:

    Oh weia…zum fremdschämen

  2. Molitor M says:

    Hallo Sportfreunde ,
    aus Polen , Russland ,Ukraine und den weiteren osteuropäschien Ländern . Wenn ihr interesse an der Ganzjahresversorgung eurer Brieftauben habt , berate wir euch gerne . Unsere Beratung beinhaltet die Ganzjahresversorgung der Brieftauben durch unseren persönlichen wöchentlichen Kontakt telefonisch oder auch auf Absprache vorort . Sportfreunde aus dem deutschsprachigen Raum können sich persönlich an den Sportfreund Heinrich Renz wenden .
    Molitor Michael
    Tel:0048881642576
    Tel:004915775425655
    [email protected]
    Gut Flug
    Michael Molitor

  3. Molitor M says:

    Witajcie przyjaciele sportowi,
    z Polski, Rosji, Ukrainy i innych krajów Europy Wschodniej. Jeśli interesuje Cię całoroczna dostawa Twoich gołębi, radzimy Ci z radością. Nasza rada obejmuje całoroczną dostawę gołębi za pośrednictwem naszego osobistego cotygodniowego kontaktu telefonicznego lub po wcześniejszym umówieniu się na miejscu. Fani sportu z krajów niemieckojęzycznych mogą osobiście zwrócić się do miłośnika sportu, Heinricha Renza.
    Molitor Michael
    Tel: 0048881642576
    Telefon: 004915775425655
    [email protected]
    Dobry lot
    Michael Molitor

  4. sly rocks says:

    Werden Sarsaparilla, Kamille, Pfefferminz, Honig und Traubenzucker zusammengemischt?
    Wie sieht das Verhältnis aus? Wieviel von den Zutaten wird jeweils mit wieviel Wasser gemischt?
    Vielen Dank an Heinrich Renz für die wertvollen Informationen und vielen Dank an BobDaPaloma für das Herausgeben des Videos!

  5. richard boylin says:

    The dramatic music to this new video of Heinrich Renz was for me the best thing about such a video, after a lifetime of winning races, (65 years) I consider this is without doubt,the most boring, uninteresting video I have have watched……to me the message that comes from such a video, is that success today totally depends on a fancier purchasing the right so called "treatments"in order to keep your racing pigeons healthy!!!, Exellent racing pigeons do not need this type of treatment, if they are sound through out,……excellent type racing pigeons that are proven winners do breed their like time and time again,….if I had my time over again, I would certainly NOT go down this everlasting road that has NO ending, Natural Health is very important to any individual racing pigeon, it certainly does NOT come out of a bottle, I have never agreed of treating pigeons that are indeed HEALTHY, they have their own built in immune system which can never be replaced by so called health products,it is true, t(hat from time to time,somepigeons….especially young pigeons become ill through one reason or another,in most cases, given time, such pigeons do manage to overcome such "growing up" problems all by themselves.

  6. c t says:

    Was da doch so gemacht werden tut……..

  7. Hans Jankowski says:

    Hallo Robert, Klasse Film ( Technik ) wie immer bin Stolz auf dich.

  8. BROTHERS in CIRCLE says:

    was fürn Tee ???

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